Giftige Leuchtstoffröhren schnell austauschen

Leuchtstoffröhren waren seit den 70er Jahren ein Leuchtmittel, das sowohl in Industrie, Gewerbe wie auch in Schulen verwendet wurde. Sicherlich kennt jeder das flackernde und pingende Geräusch, wenn Leuchtstoffröhren angeschaltet werden. Das Problem dieser Beleuchtung ist jedoch, dass sie giftige Substanzen enthalten. Der Quecksilberanteil in Leuchtstoffröhren ist sehr groß. Daher gehören sie eigentlich nach Gebrauch auf den Sondermüll. Wer sich diese Umstände ersparen möchte, und von weiteren Vorteilen profitieren will, sollte über LED-Leuchtstoffröhren als Alternative dazu nachdenken. LEDs haben keine Quecksilberanteile und verfügen über eine Lebensdauer von etwa 30-50 Tsd. Stunden.

Neben der gesundheitlichen und umweltfreundlichen Auswirkung sparen diese Leuchtmittel bares Geld, denn sie verbrauchen im Betrieb nur einen Bruchteil an Strom,als im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtstoffröhren. Diese Leuchten sind in verschiedenen Größen erhältlich und können schnell ausgetauscht werden. Dazu kommt, dass die Helligkeit bei einer normalen Leuchtstoffröhre begrenzt wählbar ist. Bei Retrofit Lampen jedoch ist es möglich aus einem breiten Spektrum zu wählen. So stehen hier warmweiß, weiß, hell und andere Farbtemperaturen zur Auswahl bereit.

Durch die lange Lebensdauer arbeiten LED-Röhren überwiegend wartungsfrei. Es werden somit also auch Kosten für Handwerker oder Reparaturen gespart. Da die Leuchten fast 50.000 Stunden brennen können entfällt ein ständiger Austausch von kaputten oder ausgeglühten Röhren. Auch dies spart wertvolle Zeit und Geld.