So hell strahlt Paris

Ganze 3.200 LED Leuchten wurden zur Beleuchtung am 6. Dezember des Louvre in Paris verwendet. Dabei ging es jedoch mehr um ein imposantes Spektakel, denn Paris und Toshiba schlossen ein Bündnis. Hierbei ging es darum, dass der Louvre stellvertretend und als Sinnbild für Energieersparnis stehen soll. Das Ziel war es, durch die LED-Beleuchtung eine Ersparnis von 73% zu erreichen, was durchaus als gelungen bezeichnet werden kann. Die Partnerschaft zwischen dem Museum Louvre und Toshiba könnte in Zukunft als Beispiel für weitere Aktionen im Bereich der Energieersparnis stehen.

LED

Als drittgrößtes Museum und ehemaliger französischer Palast, war der Louvre schon immer ein besonders beeindruckendes Gebäude. Auch heute noch begeistert er Millionen von Besuchern jährlich. Dass er am 6. Dezember so pompös in Szene gesetzt wurde, verdankt er eben dieser Partnerschaft. Beleuchtet wurden die bekannte gläserne Pyramide am Eingang des Museums, sowie die drei kleinen Nebenpyramiden. Des weiteren wurde auch die Fassade des Pavillion Colbert mit Toshiba LEDs ausgestattet. Alles in Allem ergab sich so ein stimmiges Bild, welches für Bewunderung sorgte.

Neben der gekonnten Inszenierung stand vor allem die Einsparung des Energieverbrauches für die Beleuchtung im Vordergrund. Dabei wurden die Stromvernichtenden Xenon Leuchten durch sparsame LEDs ausgetauscht. Damit die Beleuchtung perfekt sitzt, entwickelte Toshiba mit seinem Team eine eigene Beleuchtung für den Louvre.

Anstelle der sonst üblichen 4.500 Xenon Leuchten werden heute lediglich 3.200 LEDs verwendet, welche in Sachen Helligkeit in nichts nachstehen.

Weihnachtsbeleuchtung: Erschreckende Erkenntnis

In einer Statistik heißt es, dass die Weihnachtsbeleuchtung, welche für Lichterketten in Deutschland eingesetzt werden, eine gesamte Großstadt mit Energie versorgen könnte. Diese erschreckende Bilanz zeigt, dass es einmal mehr Zeit ist umzudenken. Neben der wunderschönen Dekoration sollte vor allem auch der Blick einmal auf den Stromzähler gesenkt werden. Dieser läuft in der Weihnachtszeit bei vielen, sprichwörtlich heiß. Der hohe Stromverbrauch belastet nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Dass dies aber überhaupt nicht nötig ist, zeigen intelligente Produkte für diesen Bereich.

Statistisch gesehen, werden in der Weihnachtszeit etwa 500 Millionen Kilowattstunden für Strom verbraucht. Das heißt umgerechnet, könnte man damit 140.000 Haushalte spielend leicht mit Strom versorgen.

Wer dennoch nicht auf die stimmungsvolle Beleuchtung verzichten möchte, sollte zur nächsten Weihnachtszeit auf LED Leuchten zurückgreifen. Diese gibt es in ebenfalls vielen Farben, tollen Ausführungen und sie haben einen entscheidenden Vorteil: Sie brennen länger und verbrauchen dabei deutlich weniger Energie!

Als Beispiel kann ein Lichtschlauch genannt werden, wie er häufig als Dekoration im Haus oder am Haus zum Einsatz kommt. Mit herkömmlichen Leuchten verbraucht dieser 140 Watt. Ein LED-Lichtschlauch der gleichen Farbtemperatur verbraucht dagegen nur 14 Watt. Sicherlich sind die Anschaffungskosten für LED-Leuchten etwas höher, als bei herkömmlichen Leuchten. Doch da diese Lichter deutlich länger halten, als übliche Leuchten, ist der Anschaffungspreis im Durchschnitt nach zwei bis drei Jahren bereits eingespart.

Mit Noxlite auch Nachts für stimmungsvolles Ambiente im Garten sorgen

Wenn die Sommer lauer werden und man sich gerne draußen aufhält, so ist es doch immer wieder schön, wenn der Garten angestrahlt und ausgeleuchtet ist. Viele jedoch scheuten sich bisher, teure Produkte im Freien einzusetzen. Mit Osram Noxlite lässt sich der Garten jedoch kostengünstig und besonders Energiesparend ausleuchten. Dabei sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Mehr aus dem Garten machen und ihn auch bei Nacht erstrahlen lassen ist jetzt mit dieser Leuchte möglich. Diese Außenleuchte ist besonders strapazierfähig, verfügt über eine sehr lange Lebensdauer und verbraucht dabei nur sehr wenig Energie.

Dieser Leuchtkörper ist mit LED versehen worden, die dafür sorgen, dass optimale Helligkeit erreicht wird. Des weiteren sind sie es auch, die für den geringen Verbrauch der Lichtanlagen verantwortlich sind. Wer seinen Garten bisher mit Glühbirnen beleuchtet hat, sollte schnellstens umsteigen, denn so lassen sich weitere hohe Stromrechnungen vermeiden. Besonderes Highlight der Osram Noxlite: Sie kann sowohl mit, wie auch ohne Nachtsensor erstanden werden. Der Bewegungssensor kann also auch für zusätzliche Sicherheit bei Nacht und schlechter Sicht sorgen. Der Gartenweg oder Treppenaufgang lässt sich so perfekt in Sekundenschnelle erleuchten. Des weiteren sind bei Spots sogar die Helligkeit sowie die Zeit, wann der Spot einschalten soll einstellbar. So kann bei Dämmerung der Spot langsam strahlen und dann im weiteren Verlauf der Dunkelheit heller werden. So individuell waren LED-Leuchten noch nie!